Was die Wissenschaft sagt ...
- Im Vergleich zum Vorjahr fällt vor allem der Zuwachs der PC-Nutzung für schulische Belange auf (+ 7 PP), der Anteil der intensiven Spieler am Computer ist um vier Prozentpunkte zurückgegangen.
- Es bestehen im Umgang mit dem Computer große Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen. Auch bei Jungen hat die schulische Nutzung des PCs das Spielen von Platz 1 verdrängt.
- Mädchen liegen beim Arbeiten für die Schule und Schreiben von Texten vor den Jungen. Von beiden werden Lernprogramme in gleicher Intensität genutzt.
- Die Hälfte der Jungen spielt mindestens mehrmals pro Woche, während es bei Mädchen gerade mal 17 Prozent sind, die den PC für Spiele nutzen.
- Am attraktivsten ist das Spielen bei den 12- bis 13-Jährigen mit 40 Prozent, die täglich bzw. mehrmals die Woche spielen.
- Es sind die kommunikativen Tätigkeiten, die bei jugendlichen Nutzern im Internet im Vordergrund stehen. 72 Prozent tauschen sich regelmäßig via Instant Messenger aus, am zweithäufigsten werden E-Mails versandt oder empfangen. Nur etwa 14 Prozent der Jugendlichen spielen Online mit anderen Internet Nutzern regelmäßig.(Quelle: JIM 2007)


